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Der Industrie- und Anlagenbau ist breit gefächert. Chemie, Automotive und Kraftwerksbau sind mit Hinblick auf Produktionsstätten sehr anspruchsvoll, sowohl bei Maßnahmen im Bestand, als auch bei Neubauten. Viele verschiedene Disziplinen sind aufeinander abzustimmen.

Chemie

In den Niederlanden galt es für einen internationalen Hersteller von Polykarbonat, das u.a. benötigt wird zur Herstellung von CDs, die an die Produktion angeschlossene Verwaltung zu erweitern, ohne dass weder Produktion noch Verwaltung die Arbeiten unterbrechen mussten. Planung, Umbauten und Baumaßnahmen sollten koordiniert werden. Das Projekt wurde im Budget, innerhalb des Zeitplanes, wie auch den Qualitätsanforderungen entsprechend übergeben.

Kraftwerksbau

Für die Errichtung eines Kohlekraftwerkes in den Niederlanden wurde ein niederländischer Anlagenbauer von einem deutschen Unternehmen beauftragt die gesamten technischen Gebäudeanlagen, wie auch die Entrauchungs- und Zuluftanlagen zu planen und zu erstellen. Der Vertrag war unterschrieben und die Planung lief schon als sich verschiedene Vertrags- und Aufgabenauffassungen zwischen den Partnern herausstellten, die bereits zur Eskalation geführt hatten.

Die Aufgabenstellung war zum einen, die festgelaufenen Verhandlungen zwischen den Partnern aufgrund von Kommunikationsschwierigkeiten wieder in Gang zu bringen und gegenseitige Missverständnisse zu beheben. Des weiteren sollte der Vertrag bewertet werden und ein Claim Management, Abrechnungswesen und internes Projektmanagement aufgebaut werden. Wegen der interkulturellen Kompetenz, der Sicherheit im sowohl deutschen, wie niederländischen Vertragswesen, sowie der Projekterfahrung wurde AS Enterprise vom Anlagenbauer eingeschaltet.

Die Herausforderung lag in erster Linie darin, das gegenseitige Vertrauen zwischen den Partnern wieder herzustellen und das Claim Management aufzubauen. Hinzu kam dann noch, dass zunächst der niederländische Projektmanager unterstützt werden musste, dieser jedoch nach der Hälfte der Bauzeit ersetzt werden konnte und somit frei wurde für neue Projekte.

Logistik

In der Logistikbranche wurden ebenfalls Erfahrungen im Projektmanagement von Planung, Genehmigung und Ausführung für Neu- und Umbauten gesammelt. Für Japans größten Logistikkonzern wurde am Frankfurter Flughafen ein kombiniertes Logistik und Verwaltungsgebäude als Projektdirektor des Generalübernehmers betreut. Dies wurde mit 5000 m2 Lagerfläche geplant und errichtet nach neuestem Stand der Technik. Die besondere Herausforderung lag in der sehr kurzen Planungs- und Bauzeit. Dies wurde in nur neun Monaten realisiert. Eine spätere Erweiterung wurde planerisch und bautechnisch berücksichtigt.

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