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Die AS Enterprise Engineering GmbH beschäftigt sich mit der Planung, der Entwicklung und der Steuerung von Projekten zur Errichtung und dem Betreiben von Niedertemsperaturwärmenetzen (NTWN), die mit der Datencenterabwärme gespeist werden. Im Focus stehen dabei zunächst die Datencenter der Stadt Frankfurt am Main, die sich im Zentrum der Stadt befinden. Ziel ist es, den CO2 Footprint der Stadt Frankfurt zu reduzieren, indem die Datencenter Abwärme zur Beheizung von Wohngebäuden genutzt wird.  Darüber hinaus können durch diese Nutzung langfristig Heizkosten für die Verbraucher reduziert werden. Die Datencenter könnten profitieren, wenn die Wärme im Sommer unterirdisch gespeichert werden kann und diese im Winter zur Beheizung der Wohngebäude genutzt wird. Dadurch können die Investitionen zur Aufrechthaltung der Kühlung erheblich reduziert werden, da im Sommer weniger Kältemaschinen und Notstromgeneratoren benötigt werden.

Niedertemperaturwärmenutzung

Aufgrund des erlangten Knowhows im Datencenterbau und -betrieb und der damit verbundenen Problematiken, hat AS Enterprise ein Konzept entwickelt, dass es erlaubt, die Abwärme der Datencenter für die städtische Beheizung zu nutzen. Dabei gehen wir von dem Ansatz aus, dass die Wärme ohne nennenswerte Kosten für die Datencenterbetreiber ausgekoppelt wird und danach sowohl für Neubau als auch Bestandsbau genutzt werden kann Dadurch können sowohl die Verbrauchskosten aber auch die innerstädtische Erwärmung langfristig gesenkt werden.

Es wird also nicht wie bisher versucht, auf bestehende Netze aufzubauen, sondern es wird ein neues Niedertemperaturwärmenetz (NTWT)  errichtet und betrieben, was auch in Zukunft bei der kompletten Entkarbonisierung effizient genutzt werden kann. Die AS Enterprise Engineering GmbH arbeitet dazu für diverse Standorte eines Datencenterbetreibers in Frankfurt am Main konkret umsetzbare Projekte aus, die im Anschluss mit diversen Partnern ausgeführt und betrieben werden sollen. Dabei wird eng mit der Stadtplanung, dem Energiereferat der Stadt, dem Energieversorger sowie dem Datencenterbetreiber zusammengearbeitet. Es wird davon ausgegangen, dass das erste Projekt bereits in 1,5 Jahren realisiert werden kann und dies als Initiator für weitere Projekt gilt.

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